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Tschüss, lieber Ivo Gönner!

Ulm schwört auf Sie

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  • Der Schwörpapst

    24 Jahre war Ivo Gönner Oberbürgermeister von Ulm. 24 Mal hielt er eine Schwörrede. 24 Mal erneuerte er den Eid, „Reichen und Armen ein gemeiner Mann zu sein…“ 24 Mal war das Wetter an Schwörmontag immer so gut, dass die Schwörfeier unter freiem Himmel stattfinden konnte.

    Schwörmontag ist sein wichtigster Tag im Jahr Er lebt den Schwur vor Ulm schwört auf ihn

  • Die Herzenssache

    Herzensangelegenheit ist ihm das Ulmer Münster, wie die Feierlichkeiten zur Vollendung des Münsterturms vor 125 Jahren nachdrücklich bewiesen haben. Am Herzen liegen ihm die Angelegenheiten der Stadt. Nicht nur „seiner“ Stadt Ulm. Als Städtetagspräsident in Baden-Württemberg war Ivo Gönner von 2005 bis Ende 2010 eine gewichtige Stimme der Großkommunen im Land.

    „Zuzug ist Gewinn. Egal ob aus Hamburg oder der Türkei“ „Ich habe stets gesagt, dass ich meine Aufgabe in Ulm sehe“

  • Der Aufrichtige

    Mitunter erschließt sich Ivo Gönners Aufrichtigkeit erst auf den zweiten Blick oder das zweite Hinhören. Und manchmal kann sich jeder seinen eigenen Reim auf eine spitzbübische Bemerkung von ihm machen. So die Umweltschützer vom BUND, die ihm mal 2639 Unterschiften für große Bäume vor dem künftigen Citybahnhof überreichten, was Ivo Gönner mit aufrichtiger Ironie so kommentierte: „Für das Gute, gegen das Schlechte - wer will da nicht unterschreiben?“

    Sein Prinzip, frei nach Oscar Wilde: Parteinahme ist der Anfang der Aufrichtigkeit Er handelt danach, dass auch unangenehme Wahrheiten Wahrheiten sind

  • Der Menschliche

    Er ist der erste Bürger der Stadt, versteht sich aber seit eh und je als einer von allen. Die Tür zu seinem Büro im Rathaus ist offen. Für jeden und jedes. Für große Themen und kleine menschliche Anliegen, Sorgen und Nöte. Ivo Gönner verschweigt seine eigenen kleinen Schwächen nicht. Auch nicht die filterlose Reval.

    Sein Motto: Mensch bleiben Seine Richtschnur: das menschliche Maß

  • Der Offenherzige

    Ein offenes Ohr muss ein Oberbürgermeister zuerst einmal für jeden und alles haben. Ein offenes Herz hat Ivo Gönner vor allem für die Schwächeren in der Stadt – und auch für diejenigen aus seiner Umgebung, die mal in die Bredouille geraten. Ehemalige Baubürgermeister oder amtierende Sparkassenchefs wissen das zu schätzen.

    „Mein Französisch reicht gerade, um mir ein Glas Rotwein zu bestellen“ Zu seinem Rückzug: „Es ist nicht die Verkündung eines Sterbefalles“

  • Der Naturfreund

    Ivo Gönner weiß: Arbeit ist nicht alles. Aber ohne Arbeit ist alles nichts. Arbeit schaffen heißt immer auch: Siedlungsgebiete ausweisen und in die Natur eingreifen. Dass dafür heutzutage anders als früher natürlich Ausgleich geschaffen wird, ist ein Verdienst des scheidenden Oberbürgermeisters.

    Er ist ein Stadtmensch, mag deswegen aber dennoch die Natur Er ist Mitglied im Umweltverband Die Naturfreunde

  • Der Schöngeistige

    Ivo Gönner pflegt das Image des Kulturbanausen. Deswegen setzt er Sprüche in die Welt wie „Statt Fanta Vier sage ich immer Bluna Vier.“ Dabei dürfte es in der Stadt wenige Menschen geben, die belesener sind als er. Er kennt sich aus in Literatur, Geschichte, Musik, Theater – er ist multikulturell auf seine Art.

    Er liest und liest und liest: Zeitungen, Krimis, Biografien … Er mag Musik – querbeet

  • Der Fasnetsnarr

    Ivo Gönner ist ein Mensch mit besonderem Humor. Dem Narrentum durchaus zugetan, obwohl Fasching und Karneval in Ulm nicht sehr ausgeprägt sind, hält er es dann doch viel eher mit der augenzwinkernden, hintersinnigen, also nicht immer sofort durchschaubaren Art des Humors. Der ist in Oberschwaben, woher der gebürtige Laupheimer kommt, mindestens so verbreitet wie Masken- und Hästräger.

    Legendär: Ivo Gönners launige Grußworte Er kann auch über sich selber lachen

  • Der Junggebliebene

    Ein Quell, der ihn jung hält, ist, was er - samt seiner Frau Susanne Schwarzkopf-Gönner - von der Öffentlichkeit weitgehend fernhält: die Familie. Sohn Sebastian (23) und Tochter (20) halten ihn zwar nicht auf Trab, erschließen Ivo Gönner aber Sichtweisen und Lebenseinstellungen, von denen er sich mit jedem Jahr, in dem er älter wird, weiter entfernen würde. Die Familie ist also mehr als nur Rückzugsort.

    Jung bleiben ist nicht zuerst eine Frage körperlicher Fitness, sondern geistiger Beweglichkeit Man muss nicht jedem Trend folgen, um jung zu bleiben

Sonderbeilage

Über Parteigrenzen hinweg genoss Ivo Gönner eine große Popularität, Wertschätzung und Respekt. Die SÜDWEST PRESSE würdigt seine Leistung in einer Sonderbeilage.


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Der Bürgerkönig - Gönner geht

Ein Bericht aus der Sendung "Mensch Leute" des SWR.


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